Initiative "Pogrom 91"

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Presseschau - Die antirassistische Gedenkdemo in den Medien

Am vergangenen Samstag fand die antirassistische Demonstration „Keine Ruhe für Hoyerswerda!“ der Kampagne „Rassismus tötet!“ und der Initiative „Pogrom 91“ in Hoyerswerda statt. An der Gedenkdemo nahmen 500 Menschen teil. Darüber hinaus berichteten alle wichtigen regionalen Medien über die Ereignisse, auch die bundeweiten Tageszeitungen taz und Die Welt veröffentlichten Beiträge auf ihren Internetseite.

Die drei Nachrichtenagenturen dpa, dapd und epd berichteten zur Demonstration, die dpa-Meldung erschien auf den Internetseiten der Leipziger Volkszeitung, der Dresdner Neuesten Nachrichten, der Sächsischen Zeitung und auf Bild.de. Auf Bild.de ist allerdings fälschlicherweise von nur 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Demonstration zu lesen, alle anderen Medien berichteten von 440 bis 450. Die dapd Meldung erschien auf der Homepage der Welt. Die taz veröffentlichte auf ihrer Internetseite eine Meldung der epd.

Auch der MDR war vor Ort: die Rundfunkanstalt der ARD berichtete zu Hoyerswerda im MDR Sachsenspiegel des MDR Fernsehens. Ein Radiobeitrag zur Demo „Keine Ruhe für Hoyerswerda“ wurde auf MDR 1 Radio Sachsen ausgestrahlt. Ein Bericht erschien darüber hinaus auf der Internetseite des MDR.

Ein ausführlicher Bericht zur Demonstration mit einer Bilderstrecke ist auf der Internetseite der Lausitzer Rundschau zu lesen, welche in einem weiteren Beitrag die Auseinandersetzung um den Umgang mit dem rassistischen Pogrom in Hoyerswerda beschreibt. Auch die Sächsische Zeitung Hoyerswerda berichtete und veröffentlichte ihren Beitrag mit einer Bildstrecke auf ihrem Blog die hoyerswerdsche.

Filmerinnen und Filmer von Leftvision begleiteten die Demo und veröffentlichten ein Video zur Demonstration “Keine Ruhe für Hoyerswerda!” auf Youtube. In dem Beitrag wird über Hintergründe der Ereignisse von 1991 und den Umgang der Stadt mit dem rassistischen Pogrom berichtet. Zahlreiche Fotos zur Demonstration und zu Impressionen aus Hoyerswerda stellten PM Cheung , Christian Jäger und Theo Schneider ins Netz.