Initiative "Pogrom 91"

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Gastbeitrag der Opferberatung Dresden in der aktuellen Attenzione

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“Hoyerswerda - heute wie damals?” lautet der Titel eines Gastbeitrages der Opferberatung Dresden in der aktuellen Ausgabe der Attenzione.

Die “Linke Infobroschüre für Pirna und Umgebung” wird regelmäßig vom Alternativen Kultur- und Bildungszentrum Sächsische Schweiz AKuBiZ e.V. aus Pirna herausgegeben.

Hier gibt es den Text zum Lesen.

Offener Brief der AG Kirche fuer Demokratie Sachsen & der Opferberatungsstellen Dresden, Leipzig, Chemnitz an den Oberbuergermeister von Hoyerswerda

Vor 20 Jahren attackierten Neonazis und andere Bürger_innen der Stadt Hoyerswerda tagelang so genannte Vertragsarbeiter_innen und andere Migrant_innen. Sie hinterließen 32 körperlich verletzte und unzählige traumatisierte Personen. In Folge der Ereignisse wurden alle Asylbewerber_innen aus der Stadt evakuiert. Die Ereignisse 1991 erschütterten und alarmierten Menschen in der gesamten Bundesrepublik und über ihre Grenzen hinaus, nicht zuletzt aufgrund einer sehr zögerlichen Vorgehensweise zuständiger Behörden sowie der Beteiligung zahlreicher Bürger_innen der Stadt an den Übergriffen, die nicht dem rechten Spektrum zuzuordnen waren.

…und heute…

hier weiterlesen.

Man muss das mal relativieren… - Oberbuergermeister Skora im Interview

Auf der Internetseite des Deutschlandradio Kultur erschien vor einigen Tagen ein Interview mit dem Oberbürgermeister der Stadt Hoyerswerda Stefan Skora. Ein unterhaltsames Gespräch, in dem ausführlich auch Standpunkte der Initiative “Pogrom 91” diskutiert wurden und in welchem einmal mehr deutlich wird, dass die Kritik der Initiative “Pogrom 91” in Hoyerswerda zur richtigen Zeit, am richtigen Ort geäußert wurde - und dass sie auch weiterhin nötig ist.

Hier gibt es das Interview zum Lesen und zum Hören.

Auch Alternative Dresden News widmete Stefan Skora einen Artikel.

Pressemitteilung: Errichtung von Denkmal und Schweigeminute von Naziparolen gestoert - 300 bei Demonstration der Initiative „Pogrom 91“ in Hoyerswerda

An der heutigen Demonstration der Initiative „Pogrom 91“ in Erinnerung an das rassistische Pogrom von Hoyerswerda im September 1991 nahmen 300 Menschen teil. Im Verlauf der Demonstration wurde ein Denkmal vor dem ehemaligen VertragsarbeiterInnenwohnheim aufgestellt, welches 1991 angegriffen wurde. Mit einem Trauerkranz und einer Schweigeminute wurde Mike Zerna und Waltraud Scheffler gedacht, die Anfang der 1990er Jahre in der Region von Nazis ermordet wurden. Mehrere Dutzend Nazis störten die Gedenkminute mit Parolen, wie „Frei, Sozial und National“, zeigten den Hitlergruß und versuchten, Demonstrierende anzugreifen…

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